Redaktion
Die Marktsituation im Printbereich ist nach wie vor schwierig, fieberhaft wird um Anzeigenerlöse gekämpft, ohne den potenziellen Kunden ganzheitliche und individuelle Angebote zu machen. Aus der Not heraus wird nach zusätzlichen (Schnellschuss-) Erlösmodellen gesucht - im Übrigen oftmals überaus gefährlich für das Unternehmensprofil. Auffallend ist: Viel zu wenig wird tatsächlich über eine tragfähige, stimmige und vor allem innovative Strategie, über die bestehenden Produkte sowie die eigentlichen Bedarfe der Leserschaft nachgedacht.
Was bewegt meine (potenziellen) Leser jetzt und in Zukunft ? Welche Motivation steckt dahinter wenn ein Fachmagazin abonniert wird? Welche Medien und Formate kommen dem potenziellen Leser in seiner Freizeit-/Berufswelt entgegen? Welche Informationen benötigt er wann und wo? So sollten entsprechende Inhalte auch in Form von E-Books, Apps und Videos zur Verfügung stehen!
Erstaunlicherweise gibt es nach wie vor Verlage die Fachzeitschriften auf den Markt werfen welche sich weder inhaltlich noch konzeptionell vom längst fest etablierten Wettbewerb differenzieren. Sowohl Fach- als auch Publikums-/Kundenzeitschriften machen eben anerkannte Motorjournalisten zudem im ständigen Dialog mit dem Markt.
Der Kardinalfehler ist: Trial and Error statt Nutzen-stiftende klare und überprüfbare redaktionelle Konzepte und Informationen. Passt das neue Produkt zur eigenen (Marken) Positionierung und den Kernkompetenzen des Hauses? Kann ich der Anzeigenakquise (dem kompetenten Mediaberater) wirklich die richtigen Argumente an die Hand geben ? Und vor allem: Spiele ich die ganze Klaviatur der Verbreitung und stehe ich mit meiner Zielgruppe im Dialog, dort wo es gewünscht ist ?
Was bewegt meine (potenziellen) Leser jetzt und in Zukunft ? Welche Motivation steckt dahinter wenn ein Fachmagazin abonniert wird? Welche Medien und Formate kommen dem potenziellen Leser in seiner Freizeit-/Berufswelt entgegen? Welche Informationen benötigt er wann und wo? So sollten entsprechende Inhalte auch in Form von E-Books, Apps und Videos zur Verfügung stehen!
Erstaunlicherweise gibt es nach wie vor Verlage die Fachzeitschriften auf den Markt werfen welche sich weder inhaltlich noch konzeptionell vom längst fest etablierten Wettbewerb differenzieren. Sowohl Fach- als auch Publikums-/Kundenzeitschriften machen eben anerkannte Motorjournalisten zudem im ständigen Dialog mit dem Markt.
Der Kardinalfehler ist: Trial and Error statt Nutzen-stiftende klare und überprüfbare redaktionelle Konzepte und Informationen. Passt das neue Produkt zur eigenen (Marken) Positionierung und den Kernkompetenzen des Hauses? Kann ich der Anzeigenakquise (dem kompetenten Mediaberater) wirklich die richtigen Argumente an die Hand geben ? Und vor allem: Spiele ich die ganze Klaviatur der Verbreitung und stehe ich mit meiner Zielgruppe im Dialog, dort wo es gewünscht ist ?
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Georg BlenkDipl.Wirtschaftsingenieur
Motor- | Technik- | Motorsport-Kommunikation
Public-Relations | Fotografie
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